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App-Kosten-Rechner

Was kostet meine App?

Zehn kurze Fragen, ganz ohne Fachwissen – und du siehst sofort, in welchem Preisrahmen deine App liegt.

ca. 2 Minuten · ohne Anmeldung · ohne E-Mail

Wie groß wird deine App?

Ein Bildschirm ist eine Ansicht, z. B. Startseite, Liste oder Profil.

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Zähl grob, was du dir vorstellst. Klein ist zum Beispiel eine Erfassungs-App oder eine digitale Checkliste, mittel eine Kunden-App mit Konto und Inhalten, groß eine Buchungsplattform oder ein Marktplatz. Anmeldung, Einstellungen und Impressum rechnen wir automatisch mit.

Auf welchen Geräten soll sie laufen?

Wir entwickeln iPhone und Android aus einer gemeinsamen Codebasis.

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Mit Flutter entstehen aus einer Codebasis echte Apps für iPhone und Android. Deshalb kostet die zweite Plattform kaum mehr, und eine einzelne Plattform spart kaum etwas. Eine Web-App läuft zusätzlich im Browser, etwa am Arbeitsplatz-PC.

Brauchen Nutzer ein eigenes Konto?

Nötig, sobald Daten einer bestimmten Person gehören.

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Ein Konto braucht es, wenn Daten einer Person gehören oder auf mehreren Geräten gleich aussehen sollen. Der Login mit Apple oder Google ist bequemer für Nutzer. Die Anmeldung mit dem Firmenkonto, etwa Microsoft 365, ist typisch für interne Apps.

Gibt es verschiedene Nutzergruppen?

Zum Beispiel: Mitarbeitende erfassen, die Teamleitung gibt frei.

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Rollen legen fest, wer was sehen und ändern darf. Je mehr Rollen mit eigenen Rechten es gibt, desto mehr muss geplant und getestet werden.

Wo sollen die Daten liegen?

Für die meisten Apps ist ein Cloud-Dienst die beste Wahl.

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Das Backend ist der unsichtbare Teil hinter der App: Es speichert Daten, verwaltet Konten und hält alle Geräte auf demselben Stand. Firebase (von Google) und Supabase sind fertige Cloud-Dienste, die wir für dich einrichten – schnell, günstig im Betrieb und mit Serverstandort in der EU möglich. Ein eigener Server lohnt sich bei viel eigener Geschäftslogik, vielen Anbindungen oder besonderen Datenschutz-Vorgaben.

Willst du Inhalte selbst verwalten?

Über eine Weboberfläche – ohne neue App-Version.

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Ein Verwaltungsbereich ist eine Weboberfläche für dich und dein Team. Darüber änderst du Inhalte, schaltest Nutzer frei oder siehst Auswertungen, ohne eine neue App-Version veröffentlichen zu müssen.

Was soll die App können?

Wähle, was für die erste Version wichtig ist. Vieles geht auch später. Mehrere möglich

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Oft ist es klüger, mit wenigen Funktionen zu starten und nach den ersten Rückmeldungen auszubauen. Online bezahlen meint Zahlungen für Waren, Tickets oder Dienstleistungen; Abos und In-App-Käufe sind für digitale Inhalte – dort behalten Apple und Google einen Teil des Umsatzes. Bluetooth und Geräte meint die Verbindung zu Sensoren, Waagen, Druckern oder eigener Hardware.

Mit welchen Systemen soll sie sprechen?

Programme, die ihr schon nutzt. Keins? Dann einfach weiter. Mehrere möglich

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Viele Apps holen Daten aus Programmen, die schon im Einsatz sind, oder schicken Daten dorthin. Der Aufwand hängt vor allem davon ab, ob das System eine gut dokumentierte Schnittstelle hat. Wenn du es nicht weißt, wähl das System einfach aus – wir prüfen das.

Wie soll die App aussehen?

Ein klares Design in deinen Farben reicht für die meisten Apps.

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Ein klares Design aus bewährten Bausteinen sieht modern aus und lässt sich mit deinem Logo und deinen Farben umsetzen. Ein individuelles Design mit eigenen Entwürfen lohnt sich, wenn die App ein starkes Markenerlebnis sein soll.

Sollen wir die App veröffentlichen?

Store-Einträge, Datenschutzangaben und die Prüfung durch Apple und Google.

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Damit eine App im App Store und bei Google Play erscheint, braucht es Store-Einträge mit Texten und Screenshots, Datenschutzangaben und die Prüfung durch Apple und Google – bei Ablehnungen auch Nachbesserungen. Das übernehmen wir als eigene Leistung. Du kannst die App aber auch selbst einreichen. Interne Apps für das eigene Team lassen sich geschlossen verteilen, sodass sie nicht öffentlich auffindbar sind.

Deine App im Überblick

So setzt sich die Schätzung zusammen. Die genaue Zahl hängt von Details ab, die wir im Gespräch klären – danach bekommst du ein schriftliches, unverbindliches Angebot.

Deine Schätzung

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Unverbindliche Orientierung, alle Preise zzgl. gesetzlicher USt.

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      Schick uns deine Zusammenstellung – gern mit zwei, drei Sätzen zu deinem Vorhaben. Du bekommst innerhalb von 24 Stunden (Mo–Fr) eine ehrliche Rückmeldung direkt aus der Entwicklung und danach ein schriftliches, unverbindliches Angebot.

      So rechnet der Rechner

      Wie die Preisspanne entsteht

      Grundlage sind die Preise aus unseren Projekten: Eine schlanke erste Version mit der Kernfunktion (MVP) liegt bei 2.700 bis 6.000 €, eine Business-App mit Konten, Verwaltungsbereich und Backend bei 7.000 bis 13.000 €, komplexe Apps mit Zahlungen, Offline-Modus oder vielen Anbindungen beginnen bei etwa 20.000 €.

      Der Rechner startet mit einem Grundpreis für den Umfang der App und addiert für jede Auswahl eine Spanne. Dass das Ergebnis eine Spanne ist und keine feste Zahl, ist Absicht: Wie aufwendig eine Funktion wird, hängt von Details ab – etwa wie viele Felder ein Formular hat oder wie gut die Schnittstelle eines bestehenden Systems dokumentiert ist. Diese Details klären wir im Gespräch, danach bekommst du ein schriftliches Angebot mit Meilensteinen.

      Weil wir mit Flutter aus einer gemeinsamen Codebasis für iPhone und Android entwickeln, zahlst du die App nicht doppelt. Wenn du tiefer einsteigen willst: Was zu einem Projekt alles dazugehört, steht im Leitfaden App-Idee umsetzen lassen, wie lange die einzelnen Phasen dauern, im Beitrag zur App Development Timeline, und worauf du bei der Wahl eines Partners achten solltest, im Ratgeber App-Agentur finden.

      FAQ

      Häufige Fragen zu den Kosten einer App

      Wie genau ist der App-Kosten-Rechner?

      Er zeigt eine realistische Spanne auf Basis unserer Projekte, keinen Festpreis. Die genaue Zahl hängt von Details ab, die sich erst im Gespräch klären lassen. Danach bekommst du ein schriftliches, unverbindliches Angebot – vor Projektstart, nicht danach.

      Was ist im Preis enthalten?

      Die Entwicklung der App für iPhone und Android, die gewählten Funktionen, Tests auf echten Geräten und die vollständigen Rechte am Quellcode. Die Veröffentlichung in App Store und Google Play ist eine eigene Leistung – im Rechner kannst du sie dazuwählen. Nicht enthalten sind laufende Kosten wie Server, Store-Gebühren und spätere Erweiterungen.

      Welche laufenden Kosten kommen nach dem Start dazu?

      Apple verlangt 99 US-Dollar pro Jahr für das Entwicklerkonto, Google einmalig 25 US-Dollar. Ein Backend-Dienst wie Firebase oder Supabase kostet zum Start meist 0 bis 50 € im Monat und wächst mit der Nutzung, ein eigener Server liegt ab etwa 100 € im Monat. Dazu kommen Updates, damit die App mit neuen iOS- und Android-Versionen weiter läuft.

      Kann ich klein anfangen und die App später erweitern?

      Ja, und das empfehlen wir meistens. Eine erste Version mit der Kernfunktion ist schneller fertig, kostet weniger und zeigt früh, was Nutzer wirklich brauchen. Weitere Funktionen bauen wir danach auf derselben Grundlage aus.

      Werden meine Angaben im Rechner gespeichert?

      Nein. Die Berechnung läuft vollständig in deinem Browser. Erst wenn du deine Zusammenstellung selbst über das Formular abschickst, erhalten wir sie per E-Mail.

      Gibt es Förderung für die Entwicklung einer App?

      Unternehmen in Bayern können über den Digitalbonus einen Teil der Kosten fördern lassen. Wichtig ist die Reihenfolge: erst den Antrag stellen und die Eingangsbestätigung abwarten, dann beauftragen. Mehr dazu auf unserer Seite zum Digitalbonus Bayern.